Aqua Cycling - Fitnesstraining im Wasser

Warum radeln im Wasser?

Neben Sportstudios und Vereinen bietet der Bewegungsraum Wasser ein zusätzliches, abwechslungsreiches Angebot für alle Zielgruppen und Leistungsklassen. Es ist für die Teilnehmer leicht erlernbar und man braucht keine Vorkenntnisse (auch für Nichtschwimmer geeignet).

AquaCycling wird nicht nur im Fitnessbereich genutzt, sondern auch in den Bereichen der Präventation und Rehabilitation (ideales Aufbereitungstraining nach Sportverletzungen und Operationen).

Die Übungen werden auf dem Aquarider (Fahrrad im Wasser), mit und ohne Hilfsmittel ausgeführt.

 

Gesundheitliche Auswirkungen durch das Training im Wasser 

Der Auftrieb des Wassers ermöglicht eine Gelenk und Bänder schonende Alternative zum Training an Land und entlastet dabei auch Ihre Wirbelsäule.

Das Verletzungs–und Überbelastungsrisiko ist sehr gering.

 

Aqua–Cycling Training kräftigt die Muskulatur. Trotzdem führt es kaum zu Muskelkater.

Im Wasser zu trainieren, sorgt für eine intensive Blutversorgung des Herzens. Seine Pumpleistung wird um ein Fünftel erhöht, was zu einer Stärkung des Herz-Kreislaufsystems führt.

Generell wird die Durchblutung verbessert und somit auch ein Gefäßtraining erzielt.

Es beeinflusst positiv das Lymphsystem. Die Bewegung im Wasser verbraucht außerdem viele Kalorien.

 

Spezielle Übungen zum Teil mit Hilfsmittel (z.B. Aqua–Discs) führen zu einer Verbesserung der Koordination und des Gleichgewichtes. Wasser auf der Haut erzeugt außerdem ein physisches und psychisches Wohlgefühl.
Dies dient zur Stressbewältigung und Entspannung.

 

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